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	<title>Alles zum Thema Meistgelesen auf meintraumhund.de</title>
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	<description>So wird dein Hund zum Traumhund</description>
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	<title>Alles zum Thema Meistgelesen auf meintraumhund.de</title>
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	<item>
		<title>HUNDEKONTAKT AN DER LEINE – Warum nicht „nur mal kurz HALLO sagen“?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 10:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag mit dem Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sozialkontakt an der Leine Für manche Hundebesitzer völlig harmlos und normal, für andere ein absolutes Tabu. Aber was stimmt denn nun? Und vor allem WARUM? &#160; Tatsächlich scheint sich in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/">HUNDEKONTAKT AN DER LEINE – Warum nicht „nur mal kurz HALLO sagen“?</a> erschien zuerst auf <a href="https://meintraumhund.de">meintraumhund.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1427" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Leine.jpg" alt="" width="750" height="394" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Leine.jpg 750w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Leine-480x252.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 750px, 100vw" /></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Sozialkontakt an der Leine</strong></h2>
<p style="text-align: center;">Für manche Hundebesitzer völlig harmlos und normal, für andere ein absolutes Tabu.</p>
<p style="text-align: center;">Aber was stimmt denn nun? Und vor allem WARUM?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tatsächlich scheint sich in Sachen „Sozialkontakt an der Leine“ inzwischen einiges in den Köpfen verändert zu haben.</p>
<p><strong>Früher</strong> habe ich bei Spaziergängen überwiegend Hundebesitzer getroffen, die scheinbar noch nie etwas davon gehört hatten, dass der Leinenkontakt nicht gut sein soll.</p>
<p>Wenn ich <strong>heute</strong> auf Hundebesitzer treffe, die ihren Hund an der Leine zu meinem lassen möchten, antworten sie auf mein freundliches „Ach bitte nicht an der Leine…“ meist mit einem „Ja, das weiß ich, das soll man eigentlich nicht.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>EIGENTLICH.</strong></p>
<p>Ha! Da haben wir ja den Übeltäter…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer nicht weiß, <strong>WARUM</strong> er etwas tun oder lassen sollte, der wird es auch nicht konsequent befolgen. Zur konsequenten Umsetzung ist zudem nötig, dass man mit den Gründen <strong>einverstanden</strong> ist und diese einem selbst <strong>wichtig </strong>genug sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und genau aus diesem Grund fasse ich hier für dich in Kürze die wichtigsten <strong>PRO und CONTRAS</strong> des Sozialkontakts an der Leine zusammen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>1. Dein Hund zieht an der Leine</strong></h2>
<p>Hand aufs Herz: Welcher Sozialkontakt an der Leine findet denn an lockerer entspannter Leine statt? Richtig! So gut wie keiner… Du bringst deinem Hund in dieser Situation also bei, dass es <strong>nicht nur</strong> <strong>völlig ok</strong> ist an der Leine zu ziehen, sondern dass es sich <strong>sogar so richtig lohnt</strong>.</p>
<p>Und woher soll dein Hund jetzt wissen, dass zu dem einen Hund hinziehen völlig in Ordnung ist, er das aber beim nächsten Hund oder in der nächsten Situation plötzlich nicht darf?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>2. Verletzungsgefahr</strong></h2>
<p><a href="http://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/hund-verletzt-hundeblick/" rel="attachment wp-att-1430"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1430" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hund-verletzt-hundeblick.jpg" alt="" width="450" height="253" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hund-verletzt-hundeblick.jpg 450w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hund-verletzt-hundeblick-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Allein schon das Ziehen an der Leine oder auch Hineinspringen in die Leine ist für den Hundekörper (und je nach Größe des Hundes auch für den Menschen) nicht das Gesündeste. Tatsächlich entsteht in der Kommunikation mit einem anderen Hund jedoch zudem schnell mal ein richtiges <strong>Leinenchaos</strong> und dann schwups &#8211; ist die Leine um ein Beinchen geschlungen oder schneidet irgendwo ein und verursacht <strong>Schmerzen</strong> oder gar eine <strong>Verletzung</strong>.</p>
<p>Das ist eine Ursache, warum es dabei leider ganz schnell zu einer <strong>Fehlverknüpfung</strong> kommen kann. Denn dein Hund kann meist nicht zuordnen „Ach, das war nur die blöde Leine…“, sondern behält stattdessen in Erinnerung, dass der Kontakt mit dem anderen Hund schmerzhaft war. Und er wird vielleicht sogar in der Situation entsprechend darauf reagieren (z.B. mit Verwarnen, Abschnappen, etc.) – was wiederum für den anderen Hund überhaupt nicht nachvollziehbar ist.</p>
<p>Zudem beeinflusst die Leine die Kommunikation der Hunde weitaus mehr, als man vielleicht auf den ersten Blick denkt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>3. Hundekommunikation</strong></h2>
<p>Wenn du deinen Hund mit anderen Hunden ohne Leine kommunizieren siehst, wird schon klar, warum das an der Leine nicht gut möglich ist.</p>
<p><a href="http://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/hundekontakt-hundespiel/" rel="attachment wp-att-1412"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1412" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Hundespiel.jpg" alt="" width="450" height="253" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Hundespiel.jpg 450w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundekontakt-Hundespiel-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Leine zu kommunizieren <strong>schränkt deinen Hund massiv ein</strong>. Die Möglichkeit zum Rückzug wird ihm durch die Leine genommen, dein Hund ist also gezwungen sich mit dem anderen Hund auseinander zu setzen – und das auch noch unter erschwerten Bedingungen.</p>
<p>Wenn die Handlungsmöglichkeiten mit deeskalierendem Verhalten also eingeschränkt sind, zeigt dein Hund im Zweifelsfall natürlich auch schneller <strong>aggressives Verhalten</strong> als Lösung. Hier liegt eine Ursache der <strong>Leinenaggression</strong> und häufig höre ich Aussagen wie:</p>
<p><em>„…und sie hatten sich noch so nett beschnüffelt und mit dem Schwanz gewedelt und auf einmal, ganz plötzlich, gab es riesen Theater!“</em></p>
<p>An dieser Stelle muss ich auch kurz erwähnen, was viele inzwischen wissen, aber in so einigen Köpfen (weil wir es bereits im Kleinkindalter leider so lernen) noch falsch abgespeichert ist:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schwanzwedeln ist kein Zeichen von Freude!</strong></p>
<p>Schwanzwedeln zeigt lediglich, dass dein Hund in Erregung bzw. Aufregung ist. Das kann aus Freude sein, das kann aber ebenso z.B. aus Unsicherheit und in Verbindung mit negativen Emotionen sein…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>4. Wer führt hier wen?</strong></h2>
<p>Du möchtest, dass dein Hund sich von dir <strong>auch in schwierigen Situationen</strong> führen lässt? Dass er <strong>dir vertraut</strong>? Dass er an deiner Seite <strong>entspannt ist</strong>, auch wenn euch ein anderer Hund begegnet?</p>
<p>Dann solltest du deinen Hund nicht nur an der Leine FÜHREN, sondern auch <strong>VERANTWORTUNG</strong> für ihn übernehmen – und diese nicht automatisch abgeben nur weil ein anderer Hund auftaucht. Wie soll er sich denn dann auf dich verlassen?</p>
<p><strong>VERTRAUEN &amp; SICHERHEITSBEREICH LEINE:</strong></p>
<p>Um auch in Begegnungssituation entspannt zu bleiben, sollte dein Hund wissen, dass er an deiner Seite und an deiner Leine „sicher“ ist und nicht selbst handeln muss. In dieser <strong>Sicherheitszone</strong> muss er sich also nicht mit anderen Hunden auseinandersetzen, sich beschnüffeln oder bedrängen lassen &#8211; da kann er dir vertrauen, dass du dich um seine Sicherheit kümmerst. Denn nur dann kann er sich selbst zurücknehmen und entspannen.</p>
<p>Wenn du den <strong>Kontakt an der Leine</strong> jedoch generell einfach zulässt, woher soll dein Hund dann wissen, dass er mit dem einen Hund an der Leine Kontakt aufnehmen soll (also trotz Leine selbst verantwortlich ist), er aber den nächsten, der euch entgegen kommt, bitte links liegen lassen soll?</p>
<p><strong>Richtig!</strong> Dein Hund kann das nicht unterscheiden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>5. Die Erwartungshaltung</strong></h2>
<p>Er erwartet also mit JEDEM euch entgegen kommenden Hund erstmal, dass es <strong>„sein Job“</strong> ist.</p>
<p>Was zwangsweise natürlich bedeutet: Sobald ein anderer Hund auftaucht, wird alles andere unwichtig, seine <strong>Aufregung</strong> steigt und du wirst zur Nebensache &#8211; die volle Aufmerksamkeit gilt nur noch dem anderen Hund!</p>
<p>Und dann solltest du dich auch nicht darüber wundern wenn dein Hund die Situationen so regelt, wie er sie für richtig hält… &#8211; er sieht es schließlich als seine Aufgabe.</p>
<p>Er ist gezwungen, bereits von weitem mit dem Kommunizieren anzufangen, um die Situation bestmöglich für ihn zu klären. Und viele Hunde merken recht schnell: „Angriff ist die beste Verteidigung!“ – Hier haben wir sie:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>6. Die Leinenaggression</strong></h2>
<p>Und sie hilft, schließlich hält das Theater an der Leine den anderen Hund auf Abstand.</p>
<p>Würden alle Hunde lernen, dass sie an der Leine nicht mit anderen Hunden kommunizieren sollen und müssen, wären Leinenaggressionen eine absolute Seltenheit und nicht <strong>eins der häufigsten Probleme aller Hundehalter</strong>.</p>
<p><a href="http://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/hundebegegnung-hinlegen-meintraumhund/" rel="attachment wp-att-1426"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1426" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-hinlegen-meintraumhund.jpg" alt="" width="450" height="253" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-hinlegen-meintraumhund.jpg 450w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-hinlegen-meintraumhund-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Übrigens ist es mit anderen Verhaltensweisen wie <strong>Hinlegen und Hinziehen</strong> zum anderen Hund in vielen Fällen ganz ähnlich. Was nach dem großen Wunsch nach Kontakt aussieht, hat oft ganz andere Hintergründe. Es wurde nur erlernt, dass dieses Verhalten in der Situation das Bestmögliche ist&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>7. Sozialkontakt ist wichtig</strong></h2>
<p>Richtig, GUTER Sozialkontakt ist wichtig. Aber Experten sind sich inzwischen auch einig: <strong>Lieber kein Sozialkontakt als schlechter Sozialkontakt</strong>. Aus all den aufgeführten Gründen können wir beim Leinenkontakt nicht gerade von gutem Sozialkontakt ausgehen, oder?</p>
<p>Zudem gibt es viele Situationen, in denen Sozialkontakt nicht möglich oder nicht erwünscht ist. Vielleicht hat der andere Hund Angst oder möchte schlichtweg <strong>keinen Kontakt</strong>, ist krank oder verletzt oder läufig, vielleicht hat der Besitzer gerade keine Zeit oder oder oder…</p>
<p>Dann ist es deutlich schöner für alle Beteiligten, wenn dein Hund gelernt hat, sich auch in Anwesenheit eines anderen Hundes <strong>entspannt an dich zu halten</strong>.</p>
<p><a href="http://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/hundebegegnung-entspannt/" rel="attachment wp-att-1429"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1429" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-entspannt.jpg" alt="" width="450" height="253" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-entspannt.jpg 450w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundebegegnung-entspannt-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Es ist übrigens ein <strong>Irrglaube</strong>, dass dein Hund ständig Sozialkontakt haben sollte, möglichst mit jedem Hund, der euch so begegnet (und damit „rudelfremd“ ist). Und sei dir sicher: Der wichtigste Sozialkontakt für deinen Hund bist erstmal du!</p>
<p>Aber natürlich hat der innerartliche Sozialkontakt auch, je nach Charakter des Hundes, einen entsprechenden Stellenwert und kann das Leben deines Hundes bereichern. Ausschlaggebend ist hier, wie du die Begegnungen mit anderen Hunden gestaltest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>8. Fazit</strong></h2>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> spricht also alles gegen den Leinenkontakt. Es gibt <strong>viele gute Gründe</strong> dagegen, jedoch keinen einzigen Grund dafür!</p>
<p>Und du weißt nun auch, dass es nicht nur um das „Spielen“ an der Leine geht, sondern dass „Kontakt“ spätestens bei Unterschreitung der Individualdistanz deines Hundes oder des anderen Hundes beginnt.</p>
<p>Und ja, natürlich gibt es <strong>Ausnahmen</strong>: Zum Beispiel der Einsatz einer Leine bei gezielten Hundebegegnungen im Hundetraining. Hier sprechen wir jedoch von einer <strong>Absicherung an lockerer Leine</strong> durch einen Experten im Kontakt mit einem anderen Hund (<strong>nach vorheriger Freigabe</strong>). Das hat nichts mit den Situationen zu tun, die du im Alltag mit deinem Hund erlebst.</p>
<p>Und ich möchte es nochmal betonen: <strong>Natürlich darf dein Hund</strong> alle <strong>Sozialkontakte haben</strong>, die ihr euch wünscht – eben nur nicht an der Leine!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>9. Also einfach Leinen los?</strong></h2>
<p>Natürlich ist Ableinen allein schon <strong>aus Sicherheitsgründen</strong> nicht immer und überall möglich.</p>
<p><a href="http://meintraumhund.de/hundekontakt-an-der-leine/hundeleine/" rel="attachment wp-att-1431"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1431" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundeleine.jpg" alt="" width="450" height="253" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundeleine.jpg 450w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/05/Hundeleine-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p>Zudem sollte immer erst mit dem anderen Hundehalter <strong>abgesprochen</strong> werden, ob und wie Kontakt erwünscht ist oder auch nicht.</p>
<p>Die Hunde dann bereits auf <strong>große Distanz</strong><strong> abzuleinen </strong>und für den Kontakt freizugeben, ist übrigens gar nicht so empfehlenswert. Denn ein <strong>frontales Zusammentreffen</strong> der Hunde findet dabei unter viel größerer Erregung und mit mehr Energie statt als es vielen Hunden und Begegnungen gut tut.</p>
<p>Zudem bliebe damit immer noch die Erwartungshaltung „Ein anderer Hund taucht auf, vielleicht werde ich gleich abgeleint.“ und damit auch die erhöhte Aufregung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>10. Sozialkontakt ja gerne! Aber richtig…</strong></h2>
<p>Deswegen folgende <strong>Empfehlung</strong>:</p>
<p>Bevor du deinen Hund mit einem euch entgegen kommenden Hund kommunizieren lässt, lauft doch erst ein Stück gemeinsam &#8211; jeder Hund bei seinem Menschen.</p>
<p>Das bietet den Hunden die Möglichkeit, sich auf Distanz bereits ein wenig einzuschätzen. Du wirst sehen: Wenn du deinen Hund erst dann ableinst und freigibst, wenn sich die Aufregung bei beiden Hunden bereits gelegt hat, <strong>ist die Begegnung viel entspannter und schöner</strong>.</p>
<p>Übrigens: Der Platz an deiner Seite sollte natürlich auch ohne Leine Sicherheitszone bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich behaupte:<br />
</strong><strong>Würden sich mehr Hundehalter daran halten,<br />
wäre das Leben vieler Hundehalter und Hunde<br />
deutlich entspannter…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jetzt bist du gefragt: Liken, teilen, kommentieren – ich bin schon gespannt auf deine Meinung!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hundetraining &#8211; Die 6 Top Ideen zur cleveren Indoor-Auslastung: Kopfarbeit für Hunde im Haus</title>
		<link>https://meintraumhund.de/die-6-top-ideen-zur-cleveren-indoor-auslastung/</link>
					<comments>https://meintraumhund.de/die-6-top-ideen-zur-cleveren-indoor-auslastung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2017 19:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag mit dem Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>﻿ Nachdem ich in meinem letzten Blogartikel ja darauf eingegangen bin, wie wichtig das Thema Ruhe für deinen Hund ist, gibt es heute ein ganz besonderes Video zum Thema: Auslastung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://meintraumhund.de/die-6-top-ideen-zur-cleveren-indoor-auslastung/">Hundetraining &#8211; Die 6 Top Ideen zur cleveren Indoor-Auslastung: Kopfarbeit für Hunde im Haus</a> erschien zuerst auf <a href="https://meintraumhund.de">meintraumhund.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/-SbgTTMTD8Y?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<p>Nachdem ich in meinem letzten<a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> Blogartikel</strong></a> ja darauf eingegangen bin, wie wichtig das <a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Thema Ruhe</strong></a> für deinen Hund ist, gibt es heute ein ganz besonderes <strong>Video </strong>zum <strong>Thema:</strong></p>
<h2><strong>Auslastung und Kopfarbeit für Hunde im Haus</strong></h2>
<p>Denn die Kombination aus ausreichend Ruhe und einem guten Maß an sinnvoller Auslastung sind für ein <strong>glückliches Hundeleben</strong> und ein <strong>harmonisches Zusammenleben</strong> mit deiner Fellnase tatsächlich ganz entscheidend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Das Besondere</em><em> an diesem Video?</em></strong></p>
<p>Es enthält <strong>zahlreiche Ideen</strong> zu <strong>wirklich sinnvollen Aktivitäten</strong> mit deinem Hund, die sich ALLE auch in den eigenen vier Wänden umsetzen lassen. Natürlich für Anfänger und Fortgeschrittene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Warum deinen Hund überhaupt beschäftigen?</strong></h2>
<p style="text-align: center;">Und:</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Warum deinen Hund in den eigenen vier Wänden mit Kopfarbeit beschäftigen?</strong></h2>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Nun, zum Thema Auslastung halten sich ja leider hartnäckig falsche Vorstellungen… Von einer übertriebenen Auslastung und ständiger „Bespaßung“ deines Hundes kann ich dir von Herzen nur abraten, aber</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Fakt ist:<br />
</strong>Seinem Hund ein <strong>GEWISSES Maß</strong> an <strong>körperlicher</strong>, aber auch <strong>geistiger Auslastung</strong> zu bieten, ist definitiv <strong>sinnvoll</strong>.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Warum ist das so?</strong></p>
<ol>
<li>In dem Sprichwort <strong><em>„Ein müder Hund ist ein guter Hund“</em></strong> steckt viel Wahres. Denn ein ausgelasteter Hund ist in der Regel entspannter, zufriedener und ruhiger als ein unausgelasteter Hund. Das geht uns Menschen doch genauso! IN DER REGEL – mehr dazu in <a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>diesem</strong> <strong>Blogartikel</strong></a>. 😉</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Die meisten unserer Hunde wurden mal <strong>für bestimmte</strong> (meist anspruchsvolle) <strong>Aufgaben gezüchtet</strong>. Dass ihnen „etwas fehlt“ wenn sie keine sinnvollen Aufgaben mehr haben und auch anderweitig nicht „ausgelastet“ sind, liegt denke ich auf der Hand.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Übrigens geht die Idee, seinen Hund <strong>nur körperlich</strong> auszulasten (über lange Spaziergänge, Fahrradtouren, oder gar Stöckchen werfen), dabei meist <strong>nach hinten los</strong>. Die meisten Hunde haben hier enorme körperliche Ressourcen und können (teils mit ein wenig Training) stundenlang laufen ohne wirklich müde zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Deswegen ist es sinnvoll, <strong>Maß und Art der Auslastung</strong> zu <strong>variieren</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong><em>Ein paar kleinere Einheiten konzentrierte und ruhige Kopfarbeit und Nasenarbeit sind meist anstrengender als ein ganzer Spaziergang!</em></strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie fördern deinen Hund auf eine ganz andere Art und Weise und haben viele weitere Vorteile. Diese gemeinsame Arbeit mit deinem Hund macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich natürlich auch <strong>positiv</strong> auf eure <strong>Bindung</strong> und eure <strong>Beziehung</strong> aus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Und warum deinen Hund mit Kopfarbeit in den eigenen vier Wänden beschäftigen?</strong></h2>
<p>Tatsächlich gibt es so einige Gründe, warum es manchmal sinnvoll ist, seinen Hund zuhause auszulasten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das Wetter…</strong></h3>
<p>Das deutsche Wetter ist ja leider nicht immer das Beste.</p>
<p>Ob <strong>Kälte </strong>im Winter, <strong>verregnete Tage</strong> immer wieder über das ganze Jahr hinweg oder <strong>große Hitze</strong> im Sommer – es gibt viele Tage, an denen das Wetter nicht zu einem ausgiebigen Spaziergang einlädt.</p>
<p>An eben diesen Tagen kann man die Gassirunde kleiner ausfallen lassen und den Spaziergang einfach durch die eine oder andere Indoor-Beschäftigung ergänzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Bei Krankheit des Hundes…</strong></h3>
<p>Im Leben eines Hundes gibt es auch Zeiten, in denen er körperlich eingeschränkt ist bzw. in denen er sich nicht so ausgiebig bewegen darf wie er eigentlich gerne würde (z.B. bei Verletzung oder nach einer OP oder allgemein im Alter). Gerade Hunde, die sonst jedoch sehr aktiv sind, haben genau damit ihre Probleme und sollten deswegen über Kopf- und Nasenarbeit ein wenig beschäftigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Bei Krankheit des Menschen…</strong></h3>
<p>Wir Hundebesitzer sind ja laut Statistik seltener krank als die Allgemeinheit. Dennoch: Auch uns erwischt es ab und an! Ob Krankheit oder Verletzung – sind wir nicht so fit wie gewohnt oder gar körperlich in unserer Aktivität stark eingeschränkt, so kommen unsere 4-Beiner schnell mal zu kurz. Auch hier ist eine einfache Lösung, den Hund einfach in den eigenen vier Wänden ein wenig zu beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Faktor Zeit…</strong></h3>
<p>Ich kann es nur wiederholen: Ein paar kleinere Einheiten konzentrierte und ruhige Kopfarbeit und Nasenarbeit sind meist anstrengender als ein ganzer Spaziergang!</p>
<p>Das bedeutet natürlich nicht, dass man dauerhaft auf Bewegung verzichten sollte. Aber gerade wenn die Zeit mal knapp ist, kann ich dir eine kleine Einheit mit gezielter Kopf- und Nasenarbeit nur empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So, nun aber viel Spaß mit dem VIDEO!</strong> Lass mich unbedingt wissen, wie dir das Video gefällt! Ich freue mich immer über einen <strong>Like</strong> und deinen <strong>Kommentar</strong> und wünsche dir und deiner Fellnase ganz viel Spaß beim Umsetzen der Ideen… 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://www.hannisballshop.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht&#8217;s zu Hannis Ballshop!</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://sniffledog.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht&#8217;s zu Sniffledog!</a></strong></p>
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		<title>Was dir in der Hundeschule niemand verrät&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 18:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltag mit dem Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
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<p>In diesem Artikel geht es um ein Thema, das leider <strong>oft unterschätzt</strong> wird und in den meisten Hundeschulen in der Regel viel zu wenig Raum einnimmt – wenn es überhaupt zum Thema wird…</p>
<p><strong>Worum es genau geht?</strong></p>
<p>Bevor ich das verrate, möchte ich dir kurz von der <strong>Mischlingshündin Amy</strong>* erzählen…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Amy</strong></h3>
<p>ist die kniehohe Mischlingshündin einer lieben Bekannten, die ich nach meinem Umzug in meinem neuen Wohnort kennen lernte. Amy ist <strong>wirklich gut erzogen</strong> &#8211; schließlich war ihre Besitzerin mit ihr in der Hundeschule!</p>
<p>Amy kann also <strong>Sitz</strong> und <strong>Platz</strong>, läuft wirklich <strong>vorbildlich an der Leine</strong> und der <strong>Rückruf sitzt ebenfalls perfekt!</strong> Darüber hinaus ist sie eine ausgesprochen nette Hündin.</p>
<p>Klingt so als wäre Amy bereits <strong>ein Traumhund, richtig?</strong></p>
<p>Ihre Besitzerin hat die wichtigsten <strong>Erziehungsziele</strong> doch schon <strong>erreicht, oder?</strong></p>
<p><strong>Warum</strong> bringe ich denn ausgerechnet Amy als Beispiel?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, Amy ist das typische Beispiel für einen</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>„Hibbel-Hund“</strong></h2>
<p>wie ich sie gerne liebevoll nenne. Ein Hund mit enorm <strong>viel Energie</strong>, mit „Hummeln im Hintern“, ein wenig <strong>aufgedreht</strong> und am liebsten bei allem immer ganz vorne mit dabei…</p>
<p><strong>…zumindest scheint das so.</strong></p>
<p>Wenn man allerdings genau hinschaut, zeigt sich, dass die kleine Amy <strong>einfach nicht aus ihrer Haut kann!</strong> Sie ist nervös, leicht erregbar und findet einfach enorm schwer zur Ruhe.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>RUHE</strong><strong><em><a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/hund-schlafen/" rel="attachment wp-att-1310"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1310 size-full" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hund-Schlafen.jpg" alt="" width="500" height="281" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hund-Schlafen.jpg 500w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hund-Schlafen-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></a></em></strong></h2>
<p>Weißt du wie viel Ruhe ein erwachsener Hund im Schnitt benötigt?</p>
<p><strong>16-20 Stunden am Tag! </strong>Einige Experten gehen sogar von 18-20 Stunden aus und ein Welpe sowie ein kranker oder alter Hund benötigen sogar noch mehr.</p>
<p>„Aber der Tag hat doch nur 24 Stunden…“</p>
<p>Richtig!</p>
<p>Es ist also <strong>eine enorme große Zahl</strong>, vor allem wenn man bedenkt, dass wir Menschen nur ca. <strong>6-9 Stunden</strong> Schlaf pro Tag benötigen. Unsere Hunde sollten also mindestens doppelt bis dreimal so viel ruhen.</p>
<p>Bekommen sie diese Ruhe dauerhaft nicht, hat das ganz <strong>ähnliche Folgen</strong> wie wenn wir Menschen über mehrere Nächte auf ausreichend Schlaf verzichten.</p>
<p>Eine Nacht zu wenig Schlaf? Stecken wir meist noch gut weg. Vielleicht auch noch ein oder zwei Nächte mehr &#8211; <strong>Aber dann?</strong></p>
<h3 style="text-align: center;">Überleg mal, wie es dir mit zu wenig Schlaf geht…</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die meisten Menschen</strong> sind dann tagsüber alles andere als fit und haben weniger <strong>Konzentration</strong>, was natürlich Einfluss auf die <strong>Lernfähigkeit</strong> hat.</p>
<p>Zudem fühlen sie sich innerlich <strong>unruhig</strong> bis <strong>nervös</strong> und <strong>angespannt</strong>, sind <strong>viel</strong> <strong>schneller gereizt</strong> und worüber sie normalerweise nur müde lächeln würden, lässt sie plötzlich <strong>aus der Haut fahren</strong>.</p>
<p>Mal ganz davon abgesehen, dass dieser Zustand für den Körper tatsächlich <strong>akuten Stress</strong> bedeutet – was langfristig natürlich auch für die <strong>Gesundheit</strong> schädlich ist.</p>
<p>&#8230;nicht anders geht es unseren Hunden wenn sie dauerhaft zu wenig ruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>„Und was hat das alles nun mit Amy zu tun?“</strong></h3>
<p>Nun, <strong>auf den ersten Blick</strong> hatte man bei der „hibbeligen“ Amy vielleicht die Vermutung, dass ihr Frauchen sie einfach etwas besser auslasten sollte. Vielleicht ist sie eben ein Hund, der noch <strong>mehr Bewegung und Beschäftigung</strong> braucht…?!</p>
<p>An dieser Stelle muss ich kurz erwähnen, dass Amy <strong>kein Einzelfall</strong> ist. Viele meiner Neukunden kamen nach zahlreichen erfolglosen Versuchen ihren Hund durch „mehr Auslastung“ zu mehr Entspanntheit zu verhelfen, schließlich zu mir und es stellte sich heraus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Das Problem war nicht zu wenig Auslastung, sondern zu wenig Ruhe!</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und genau so war es auch bei Amy!</p>
<p>Sie hatte einfach <strong>nie gelernt</strong>, dass es <strong>Ruhezeiten</strong> gibt, in denen <strong>nichts</strong> passiert. Zumindest nichts, was sie betrifft. Und so schlief sie nie wirklich &#8211; selbst wenn sie sich tagsüber mal hinlegte und die Augen schloss. Sie war immer in Bereitschaft, also quasi <strong>immer mit einem offenen Auge und einem offenen Ohr…</strong></p>
<p><a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/hunde-blick/" rel="attachment wp-att-1320"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-1320 size-full" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-Blick.jpg" alt="" width="500" height="281" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-Blick.jpg 500w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-Blick-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 500px, 100vw" /></a></p>
<p>…was natürlich wiederum dazu führte, dass sie aufgrund der innerlichen Unruhe und Nervosität durch zu wenig Schlaf immer schlechter entspannte. Du merkst es schon:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Ein Teufelskreis.</strong></h3>
<p>…und leider kein Einzelfall.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und ja, natürlich gibt es sie: Die Hunde, die sich selbst ausreichend Ruhe gönnen. Manchmal aufgrund ihres Charakters, manchmal weil es ihr Alltag einfach mitbringt.</p>
<p><strong>Aber die Mehrzahl unserer Hunde tickt anders!</strong></p>
<p>Schließlich wurden die meisten Hunde gezüchtet, um uns Menschen zu begleiten und zu unterstützen – <strong>wann immer wir sie gerade brauchen!</strong> Dementsprechend sind sie eigentlich zu jeder Zeit bereit, für und mit uns aktiv zu werden. Und genau das, kann ihnen dann leider ganz schnell zum Verhängnis werden…</p>
<p>Genau deswegen ist es wichtig zu wissen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>RUHE KANN UND SOLLTE ERLERNT WERDEN</strong></h2>
<p><a href="http://meintraumhund.de/was-dir-in-der-hundeschule-niemand-verraet/hunde-schlafen-doppelt/" rel="attachment wp-att-1322"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1322" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-schlafen-doppelt.jpg" alt="" width="600" height="300" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-schlafen-doppelt.jpg 600w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2017/03/Hunde-schlafen-doppelt-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" /></a></p>
<p>…zum Wohle unserer Hunde.</p>
<p>Und genau damit haben wir übrigens auch der kleinen Amy geholfen! 🙂</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn du <strong>mehr zu diesem wichtigen Thema</strong> wissen möchtest, habe ich noch</p>
<p style="text-align: center;"><strong>einen zweiten Teil</strong></p>
<p>für dich <strong>in meinem Newsletter</strong>. Ich erzähle dir wie Amy schließlich zu <strong>mehr Ruhe und Entspanntheit</strong> kam und <strong>worauf DU </strong>im Alltag <strong>mit deinem Hund</strong> zum Thema Ruhe <strong>unbedingt achten solltest</strong>.</p>
<p>Für alle, die bereits regelmäßig E-Mails von mir bekommen:<br />
Du bekommst den zweiten Teil<strong> ganz automatisch</strong> wenn du beim Thema Ruhe angekommen bist! 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und <strong>für alle, die nicht auf das Thema Ruhe im Newsletter warten wollen oder können</strong>, gibt es meinen umfangreichen und intensiven Ruhe-Kurs:</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong><a href="https://meintraumhund.de/ruhetraining-onlinekurs/" target="_blank" rel="noopener">&#8220;In der Ruhe liegt die Kraft&#8221;</a></strong><a href="https://meintraumhund.de/ruhetraining-angebot/"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4171 size-full" src="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2021/02/Titelbild.jpg" alt="In der Ruhe liegt die Kraft - Hundetraining Ruhekurs" width="800" height="450" srcset="https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2021/02/Titelbild.jpg 800w, https://meintraumhund.de/wp-content/uploads/2021/02/Titelbild-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 800px, 100vw" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Du bekommst noch nicht meine <strong>kostenlosen Tipps</strong> zur Hundeerziehung?</h2>
<p>Hier kannst du dich ganz einfach und unverbindlich dafür eintragen: <a href="https://meintraumhund.de/kostenlos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hier geht&#8217;s zum Gratis-Crashkurs</strong></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>__________</p>
<p>*Name verändert</p>
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