Was dir in der Hundeschule niemand verrät…

In diesem Artikel geht es um ein Thema, das leider oft unterschätzt wird und in den meisten Hundeschulen in der Regel viel zu wenig Raum einnimmt – wenn es überhaupt zum Thema wird…

Worum es genau geht?

Bevor ich das verrate, möchte ich dir kurz von der Mischlingshündin Amy* erzählen…

 

Amy

ist die kniehohe Mischlingshündin einer lieben Bekannten, die ich nach meinem Umzug in meinem neuen Wohnort kennen lernte. Amy ist wirklich gut erzogen – schließlich war ihre Besitzerin mit ihr in der Hundeschule!

Amy kann also Sitz und Platz, läuft wirklich vorbildlich an der Leine und der Rückruf sitzt ebenfalls perfekt! Darüber hinaus ist sie eine ausgesprochen nette Hündin.

Klingt so als wäre Amy bereits ein Traumhund, richtig?

Ihre Besitzerin hat die wichtigsten Erziehungsziele doch schon erreicht, oder?

Warum bringe ich denn ausgerechnet Amy als Beispiel?

 

 

Nun, Amy ist das typische Beispiel für einen

„Hibbel-Hund“

wie ich sie gerne liebevoll nenne. Ein Hund mit enorm viel Energie, mit „Hummeln im Hintern“, ein wenig aufgedreht und am liebsten bei allem immer ganz vorne mit dabei…

…zumindest scheint das so.

Wenn man allerdings genau hinschaut, zeigt sich, dass die kleine Amy einfach nicht aus ihrer Haut kann! Sie ist nervös, leicht erregbar und findet einfach enorm schwer zur Ruhe.

 

RUHE

Weißt du wie viel Ruhe ein erwachsener Hund im Schnitt benötigt?

16-20 Stunden am Tag! Einige Experten gehen sogar von 18-20 Stunden aus und ein Welpe sowie ein kranker oder alter Hund benötigen sogar noch mehr.

„Aber der Tag hat doch nur 24 Stunden…“ Richtig!

Es ist also eine enorme große Zahl, vor allem wenn man bedenkt, dass wir Menschen nur ca. 6-9 Stunden Schlaf pro Tag benötigen. Unsere Hunde sollten also mindestens doppelt bis dreimal so viel ruhen.

Bekommen sie diese Ruhe dauerhaft nicht, hat das ganz ähnliche Folgen wie wenn wir Menschen über mehrere Nächte auf ausreichend Schlaf verzichten.

Eine Nacht zu wenig Schlaf? Stecken wir meist noch gut weg. Vielleicht auch noch ein oder zwei Nächte mehr – Aber dann?

Überleg mal, wie es dir mit zu wenig Schlaf geht…

 

Die meisten Menschen sind dann tagsüber alles andere als fit und haben weniger Konzentration, was natürlich Einfluss auf die Lernfähigkeit hat.

Zudem fühlen sie sich innerlich unruhig bis nervös und angespannt, sind viel schneller gereizt und worüber sie normalerweise nur müde lächeln würden, lässt sie plötzlich aus der Haut fahren.

Mal ganz davon abgesehen, dass dieser Zustand für den Körper tatsächlich akuten Stress bedeutet – was langfristig natürlich auch für die Gesundheit schädlich ist.

…nicht anders geht es unseren Hunden wenn sie dauerhaft zu wenig ruhen.

 

„Und was hat das alles nun mit Amy zu tun?“

Nun, auf den ersten Blick hatte man bei der „hibbeligen“ Amy vielleicht die Vermutung, dass ihr Frauchen sie einfach etwas besser auslasten sollte. Vielleicht ist sie eben ein Hund, der noch mehr Bewegung und Beschäftigung braucht…?!

An dieser Stelle muss ich kurz erwähnen, dass Amy kein Einzelfall ist. Viele meiner Neukunden kamen nach zahlreichen erfolglosen Versuchen ihren Hund durch „mehr Auslastung“ zu mehr Entspanntheit zu verhelfen, schließlich zu mir und es stellte sich heraus:

 

Das Problem war nicht zu wenig Auslastung, sondern zu wenig Ruhe!

 

Und genau so war es auch bei Amy!

Sie hatte einfach nie gelernt, dass es Ruhezeiten gibt, in denen nichts passiert. Zumindest nichts, was sie betrifft. Und so schlief sie nie wirklich – selbst wenn sie sich tagsüber mal hinlegte und die Augen schloss. Sie war immer in Bereitschaft, also quasi immer mit einem offenen Auge und einem offenen Ohr…

…was natürlich wiederum dazu führte, dass sie aufgrund der innerlichen Unruhe und Nervosität durch zu wenig Schlaf immer schlechter entspannte. Du merkst es schon:

Ein Teufelskreis.

…und leider kein Einzelfall.

 

Und ja, natürlich gibt es sie: Die Hunde, die sich selbst ausreichend Ruhe gönnen. Manchmal aufgrund ihres Charakters, manchmal weil es ihr Alltag einfach mitbringt.

Aber die Mehrzahl unserer Hunde tickt anders!

Schließlich wurden die meisten Hunde gezüchtet, um uns Menschen zu begleiten und zu unterstützen – wann immer wir sie gerade brauchen! Dementsprechend sind sie eigentlich zu jeder Zeit bereit, für und mit uns aktiv zu werden. Und genau das, kann ihnen dann leider ganz schnell zum Verhängnis werden…

Genau deswegen ist es wichtig zu wissen:

 

RUHE KANN UND SOLLTE ERLERNT WERDEN

…zum Wohle unserer Hunde.

Und genau damit haben wir übrigens auch der kleinen Amy geholfen! :)

 

Wenn du mehr zu diesem wichtigen Thema wissen möchtest, habe ich noch

einen zweiten Teil

für dich in meinem Newsletter. Ich erzähle dir wie Amy schließlich zu mehr Ruhe und Entspanntheit kam und worauf DU im Alltag mit deinem Hund zum Thema Ruhe unbedingt achten solltest.

Falls du noch nicht für meinen Newsletter mit dem Gratis-Crashkurs angemeldet bist, dann trag’ dich gern jetzt kostenlos und unverbindlich ein: Jetzt eintragen

Für alle, die bereits regelmäßig E-Mails von mir bekommen: Du bekommst den zweiten Teil ganz automatisch wenn du beim Thema Ruhe angekommen bist! ;)

 

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Ich hatte das auch nicht gewust und finde es sehr interessant.

Dass Hunde wirklich Ruhe ‘brauchen’ wusste ich nicht so im Detail. Ja, sie muessen schlafen…aber dass sie soviele Stunden Schlaf benoetigen hatte ich noch nie gehoert. Sehr interresant.

ich habe jetzt überall geschaut aber ich kann den zweiten Teil des Beitrages nicht finden, kannst du mir weiter helfen?

Liebe Crissy
Auch ich hatte stets das Gefühl meine Kleine immerwieder zu Beschäftigen.So hatte ich für meine Anliegen immer zuwenig Zeit, bis meine Freundin mir erklärte wie wichtig Ruhe für Hunde ist und was es passiert wen ich sie micht gebe. Sie hat selber 3 Hunde und ist super in solchen Dingen. Jetzt klappts und sie ist recht Ausgeglichen und ich habe wieder Zeit für mich❤️

Hallo Chriss, dieses Thema finde ich sehr, sehr wichti, weil ich denke, dass sich die meisten Hundebesitzer nie einen Gedanken daran verschwenden. In der heutigen Zeit findest du überall das Thema Beschäftigung und Auslastung. Von Agility, Dogdance, Klickertraining uvm , was ich vomPrinzip her toll finde a b e r den nötigen Schlaf-/Ruhephasen darf man dabei nicht ausser Acht lassen, da bin voll deiner Meinung. Je nach Intensität ist die Ernährung ein zusätzliches Thema weil der Hund auch mehr Stress und Verbrauch hat. Als wir Merle mit 8 Monaten bekamen hatte sie Dauerstress, weil sie in der Wohnung der Vorbesitzer… Weiterlesen »

Hallo Chrissi, wir hatten uns einen kleinen Mischlingswelpen zugelegt. Nero war immer sehr aufgeregt und immer dabei. Auch er kannte es nicht, sich auszuruhen. Mir war leider auch nicht bekannt, dass er soviel Ruhe braucht und somit haben wir ihn eher überfordert in seiner Welpenzeit. Kein Hundetrainer wies uns darauf hin, sondern eher, dass wir mit ihm die Kommandos trainieren müssen und ein Hütehund auch mehr Beschäftigung benötigt. Mit ca. 9 Monaten eskalierte es dann. Nero biss und sprang jeden an. Zum Glück trafen wir eine Hundekennerin, die eine Hundepension hat. Sie erklärte uns, das Nero dringend Ruhe üben muss.… Weiterlesen »

Hiermit reihe ich mich in die Kette der Unwissenden ein. Bin fast erschrocken, als ich die Zeitangaben las.
Man lernt nie aus. Danke für diesen wichtigen Hinweis.

Hallo Chrissi,
da haben wir Glück mit unserer Hundeschule. Hier wurde schon im Welpenkurs auf die Ruhe des Hundes hingewiesen, was einige mit sehr agilen Hunden ungläubig zur Kenntnis genommen haben. Unser Junghund hat Beschäftigung mit sich selbst, mit uns und mir der Hündin meiner Tochter, aber auch sehr viele Ruhephasen, was ihm sehr gut tut. Gut, dass du auch darauf hinweist.
Ich muss dich hier auch mal ganz besonders loben. Deine Tipps zur Hundeerziehung sind Gold wert. Sie festigen das, was uns die Hundeschule beibringt.
Liebe Grüße Rena

Hi Chrissy,
mit Ruhe ist nicht unbedingt Schlaf gemeint, richtig? Oder wie definiert sich Ruhe in dem Fall? Gilt es als „Ruhe“ wenn sie bspw vor dem Fenster liegt und nach draußen schaut? In den kommatösen Tiefschlaf fällt Kimmy tagsüber nicht ganz so oft. Sie schläft schon, bekommt aber meistens mit was im Haus so passiert…..

Hallo Crissy Danke für diesen Artikel. Bei meinen Regenbogenland Pudeln haben sich Ruhezeiten automatisch ergeben, da sie mit zur Arbeit kamen. Mein schlechtes Gewissen über zuwenig Aktivitäten konnte ich nun dank dem Artikel Deiner Freundin ablegen. Sylou und Holy sind meine Hundekinder, das nie mit zur Arbeit mussten. Holy ist mittlerweile eine Seniorin und Sylou ein selbstbewusster Jüngling, der immer zuvorderst dabei sein möchte. In der ersten Zeit hat er Ruhe gefinden, wenn ich mich zu ihm und Holy gesetzt habe. Mit der Zeit konnte er auch ruhen, wenn ich am PC gearbeitet habe. Nun teile ich meinen Tag in… Weiterlesen »

Hallo Chrissy, ich habe zwar selbst keinen Hund, verfolge aber dennoch deinen Newsletter seit einiger Zeit mit großem Interesse :) Eine meiner größten Ängste vor der Anschaffung eines Hundes war tatsächlich, dass ich letztendlich meine komplette Freizeit für den Hund aufwende und mit schlechtem Gewissen auf Arbeit beobachte, wie er sich langweilt. Zumindest diese Angst wurde mir mit dem Beitrag definitiv genommen. Also danke erstmal dafür!:) Zwei Fragen hätte ich dennoch dazu, die auch in den weiteren Mails zu dem Thema unbeantwortet blieben: 1. Ist es gut, dauerhaft Ruhephasen vorzugeben und bestimmt vom Hund einhalten zu lassen? Z. B. Während… Weiterlesen »

Hallo Chrissy , Als ich den Artikel gelesen habe kann ich sagen das genau das bei Mail auch ist. Ich habe ihn seit 6 Monaten und hab mir immer Gedanken gemacht warum er nie chilig auf seinem Platz liegen kann. Kurzes Beispiel wenn ich im Bett oder Sofa liege kommt mailo zu mir legt sich dazu und schläft. Sobald ich aufstehe ist er sofort wach und läuft mir überall nach . Ich freue mich auf den Artikel wie es weiter geht das ich mit mailo das lernen kann das er entspannt liegen kann und es ihm dadurch besser geht. Liebe… Weiterlesen »

Hallo Chrissy, sehr schöner Beitrag. Wir haben auch so eine Hibbelige zu Hause. Sie dreht immer mehr auf. Wenn ich mich setze geht sie freiwillig in ihr Körbchen, sobald ich mich aber nur etwas mehr bewege geht das Köpfchen nach oben und sie springt wie eine Verrückte auf. Sie folgt mir überall hin und findet keine Ruhe. Das geht soweit, dass sie Sachen kaputt macht, wenn sie mal kurz allein im Raum ist. Auch springt sie einen neuerdings wieder mehr an, wenn man nach Hause kommt, oder lässt ihre Energie an unserer Zweithündin aus. Wir haben dann auch gesagt bekommen,… Weiterlesen »

Trifft genau einen wunden Punkt bei meiner Bona!

Lucita ist mein erster Hund und dein Artikel hat mich beruhigt. Endlich habe ich kein schlechtes Gewissen mehr, wenn ich mich um meine Dinge kümmere und der Hund einfach nur in seinem Körbchen liegt und schläft.
Danke, Chrissy!

Als Buddy mit 5 Monaten aus dem Tierschutz zu uns kam kannte er keine Ruhepausen. Am Anfang hab ich viel zu viel ist ihm gemacht weil ich dachte er braucht mehr Bewegung. Gsd hat dies meine Hundetrainerin erkannt. Ich habe mich dann ganz bewußt mit Buddy hingelegt oder ein Buch gelesen und ihn nicht beachtet. Und siehe da Buddy kam zur Ruhe.

Ich habe letzten Sommer in Rumänien Schäferhunde bei der Arbeit beobachtet : sie haben außer ein paar Sprints möglichst im Schatten unter Bäumen gelegen.

Das ist wirklich ein wichtiges Thema, denn es ist sehr schwierig für mich zu unterscheiden, ob mein Hund genug ausgelastet ist oder ob ich ihm noch mehr Beschäftigung oder Auslauf geben sollte, damit er sich richtig wohl fühlt und lange gesund bleibt. Woran erkenne ich das? Sie liegt nach dem morgentlichem Spaziergang (meist 1 Std, ca 6 km unsere Runde oder länger.. Mit ganz viel Freilauf.. Jedoch mit Übungen Sitz, Platz, Bleib, Käse suchen, und viel Rückruf Übungen in Wald und Fliesslandschaft) danach meist 1-2std entspannt in ihrem Körbchen oder sucht sich aus, wo sie ruht. Nach dem Gang bzw… Weiterlesen »

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Liebe Chrissy, ich hatte das Glück, dass mein jetziger Hundetrainer in einem Rassecheck für Schäferhunde das Thema Ruhe angesprochen hat. Bevor wir uns einen Schäferhundwelpen geholt hatten, wusste ich das bereits. Das war auch wirklich gut so. So konnte ich es meinen Kindern 11 und 13 Jahre sagen, dass sie dem Hugo auch seine Ruhe gönnen müssen. Hugo ist jetzt 7 Monate alt. Zu Besuch bei Verwandten meinte ein ehemaliger Hundebesitzer, dass er total neidisch auf Hugo wäre, da sein Hund nie zur Ruhe fand. Ich habe ihm erklärt, dass man bereits einen Welpen die Ruhe beibringen soll. So habe… Weiterlesen »

hallo chrissy1 das hunde viel ruhe brauche das weußte ich schon. im winter gelingt es ja auch viel besser als jetzt, wo die terressentür offen steht, der garten enläd eine runde mal zwische den ruhefasen zu machen…..usw. ein grösseres problem gibt es da leider noch, die angst vor den fliegen, ja du hast richtig gelesen, meine hündin 6 jahre alt, bei jeder fliege die sie bemerkt, ist sie ausser rand u. band.am abend ist es oft viel schlimmer, da findet sie ganz schwer zur ruhe. ich versuche ihr dann eine decke über den kopf zu legen,eine kurze zeit geht das… Weiterlesen »

Hallo Chrissy,
Das ist ein ganz großes Thema bei uns. Unsere Helga kennt keine Ruhe, sie ist 7 Monate alt, und wir haben sie seit ca. 8 Wochen. Sie ruht fast den ganzen Tag nicht, selbst wenn wir uns hin legen und nix tun läuft sie ständig herum schnuppert an allem und steckt ständig Dinge in den Mund. Ich mag sie schon gar nicht mehr in den Garten lassen. Ich hoffe schnell auf den zweiten Teil.
Liebe Grüße

Hallo Chrissy, wir haben auch einen hibbeligen Hund. Sie kann sich schwer entspannen, alles ist immer interessant und sie muß alles mitbekommen bloß nichts verpassen. Ich freue mich auf deinen zweiten Teil. Deine Videos und den Newsletter finde ich super.

Liebe Chrissy, vielen Dank für deine Mail zum Thema Ruhe. Mein Hund ist auch ein absoluter Hibbelhund und ich wäre soooo dankbar, wenn ich bei dir erfahre, wie ich meinem Hund helfen könnte.

Wenn mein hund munter ist ist sie munter beist in kissen macht sachen kapput und bellt. Wie lerne ich ihr ruhe.

Hey chrissy

Meine beiden hab ich von der strasse aufgenommen
Susi die kleine war sehr gestresst nun ist sie super entspannt das ist ihr Charakter

Blacky ist erst seit 2,5 kahren bei mir sie ist bedeutendvruhiger geworden schaut sich viel von susi ab
Aber draußen ist sie schnell von null auf hundert susi nicht

Ich arbeite dran
Mit clicker

Aber zu Hause sind beide super gut entspannt und haben sich ungewohnt

Lg
Cordisch

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Ich habe unseren Hund auch Ruhe beibringen müssen! Wir haben einen Australien Sheppard! Als wir ihn bekamen sagte man uns der muss aber viel Beschäftigt werden! Der ist 24 Stunden wach und schläft nur 6 Stunden! Das taten wir auch! Deswegen kam er garnicht mehr zur Ruhe War immer mit einem Ohr bereit! seitdem er nun langsam Ruhe hat ist er auch viel entspannter! Dankeschön noch einmal

Mein welpe muss lernen Ruhe zu finden

Hallo und danke. Ich halte meinen Kleinen im Garten für ne gewisse Zeit in der viel am Garten vorbei läuft an der Leine bei mir in der Sitzecke weil er sonst ständig an den Zaun schießt und bellt. Ich hab aber Angst dass dies falsch ist. Zum schlafen kommt er aber nicht, ist immer wachsam. Kommt mein Mann heim, springt er an ihm hoch als Spielaufforderung, weiß nicht wie man ihm das abgewöhnen kann, weil er so schnell ist klappt abstreifen nicht. Er ist einfach ständig wie unter Strom, erst Abends schläft er auf seinem Bett. LG Dzina

Bin echt deiner Meinung,hab auch so eine hippelhündin.freue mich auf deine ratschläge

Genau mein Thema!

Ich denke, dass ich mit meinem Louie noch viel lernen muss. Ruhe hat er meist, unser Problem ist das Alleinbleiben für 1 bis 2 Stunden.dies aber nicht täglich.
Grüßle
Sylvie

für uns ein interessantes Thema

Ich bin neugierig

Hallo liebe Chrissy, ich habe auch viele fehler gemacht mit meinem Sam. Er ist auch ein sehr Fordernder Hund und sehr hibbelig. Und wenn er nicht bekommt,was er gerade möchte ist er nur am winseln. Das ist manchmal schon sehr anstrengend aber, dass hab ich ihm an trainiert aus unwissen. Hatte noch nie einen hibbelhund.
Ich Danke dir,dass du dir soviel Zeit für uns nimmst. GANZ LIEBE GRÜßE Eva und Sam. Bleibt Gesund 🍀

Liebe Crissy, mein allerliebster Roni ist auch immer in Bereitschaft; d.h. sobald ich aufstehe steht er neben mir. Gehe ich richtig in der Annahme, dass wir genau zu diesem Problem eine Anleitung bekommen? Es macht mich nämlich wahnsinnig! Und außerdem hält er es nicht aus wenn ich mich in mein Büro zurückziehe: Er kratzt dann an der Tür und ignorieren hat mir bisher nicht geholfen :( Was ich voll gut trainiert habe ich das “Durch die Tür gehen! Er geht teilw. schon von selber zurück und ich verlange immer bevor ich ihm zeige dass er durchgehen darf, dass er mir… Weiterlesen »

Danke für deine Hilfe, wie ich meinen Hund das Ruhen beibringe

Das ist ein guter Alltags Tip den viele Hundebesitzer nicht beachten LG Evelyn