Entspannte Hundebegegnungen – mein Tipp!

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Was steckt hinter den Problemen in der Hundebegegnung?
Wie kommst du mit deinem Hund entspannt an anderen Hunden vorbei?

 

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Ich habe letzte Woche weit über tausend Hundehalter nach ihren größten Schwierigkeiten in der Hundebegegnung gefragt und dabei hat sich bestätigt, was ich ebenfalls in meiner jahrelangen Erfahrung als Hundetrainer immer wieder gesehen habe:

Die wenigsten kommen WIRKLICH entspannt an jedem anderen Hund vorbei und zum Teil haben diese Schwierigkeiten einen enormen Einfluss auf den Alltag.

Obwohl die meisten Hundehalter diese Probleme sehen und verändern möchten, gelingt diese Veränderung in den meisten Fällen eben nicht – oder nicht zuverlässig.

 

Warum?

Weil das Thema „Hundebegegnung“ sehr komplex ist und viele verschiedene Einflussfaktoren darüber entscheiden,

ob die Begegnung entspannt abläuft oder

…ob dein Hund an der Leine zieht.

…ob er nur noch Augen für den anderen Hund hat und dich völlig ausblendet.

…ob er sogar knurrt oder bellt.

…ob er zum „Leinenpöbler“ wird, also die sogenannte Leinenaggression zeigt.

 

Deswegen ist es wichtig, diese Einflussfaktoren zu kennen und auch zu hinterfragen, warum sich dein Hund denn in der Begegnung so verhält.

 

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4 Comments

  • Annette

    Reply Reply 11. August 2018

    Hallo Chrissy,
    wie in deinem Video erwähnt…Welpenkurs war für unsere Lucy prägend..eher negativ!

    Das Kennenlernen ‚und Spielen‘ der Hund untereinander war alles andere als entspannend..vielleicht auch
    durch die unterschiedlichen Hunderassen bedingt…kleine Terrier, ein überfordertes Frauchen mit „Rambo-dtsch.Schäferhund“, ein ganz sanftes Bordercollie Hundemädchen und unser weißer Schäferhund.

    Vielleicht ist es möglich, wenn Welpen aus ihrem Rudel kommen ..einer einer Rasse..ist der eine oder
    andere Hund völlig überfordert mit anderen Rassen..auch die verschiedenen „Hundepersönlichkeiten“..aufgeregte Hundehalter etc. alles innerhalb von 45‘ zu lernen ..absolut unmöglich.

    Ein Trainer ..5 -6 verschiedene Hunde zu steuern und den jeweiligen Hundemenschen zu „trainieren“ – geht nicht.

    Auf alle Fällle …sollten wir vlt irgendwann wieder einen Welpen haben..für uns GILt: NIE WIEDER WELPENKURS.

    Unser Hund wurde von Mal zu Mal immer aufgeregter und beherrschte überhaupt nicht mehr dieses „Spielekennenlernen“

    Sicher ist es vernünftiger, erst einmal seinen Hund richtig kennenlernen und im Einzeltraining sich „erziehen“, um dann seinem Hund Sicherheit und Stärke zu geben. Das haben wir erst durch eine Trainerin vor Ort erfahren können und durch Deine diversen Tipps und Newsletter.

    Erst jetzt..unser Lucie ist gerade 2 Jahre, hat sie es geschafft, „sich runterzufahren“ und mit uns im Blick am fremden Hund vorbeizukommen. Zu lernen..wie du es beschreibst..ich muss meinem Hund die Führung geben, dass er nicht alles alleine „managen“ muss.

    • Chrissy

      Reply Reply 12. August 2018

      Hallo Annette,
      ja, leider gibt es immer noch viele Welpengruppen bzw. Welpenspielgruppen, bei den es eben heißt „Leinen los“ und dann bricht das Chaos aus… – mit den entsprechenden Folgen.

      Dabei bin ich übrigens nicht generell gegen Welpengruppen, ganz und gar nicht. Man kann in einer Welpengruppe nämlich auch wunderbar von klein auf beibringen, dass andere Hunde eben keine Aufregung bedeuten, dass Ruhe und Orientierung am eigenen Menschen immer das Wichtigste bleiben und dass der eigene Mensch Schutz und Sicherheit bedeutet. Aber dafür muss man die Gruppe eben ein wenig anders gestalten und sich vom „jetzt lassen wir sie noch spielen“ verabschieden… – glücklicherweise habe ich auch einige Kollegen, die genau das schon machen.

      Und ja, auch ich bin ein großer Freund vom Einzeltraining, gerade als gemeinsamer Start. In der Gruppe kann man das Gelernte dann gut wiederholen und unter Ablenkung üben… ;)

      Für euch und Lucie freue ich mich sehr, dass ihr euer Ziel mit meinen Tipps und der Trainerin vor Ort nun erreichen konntet! Weiterhin viel Erfolg und ganz viel Freude… :)

  • Jörg

    Reply Reply 9. August 2018

    Was hier in den ersten Clips zu sehen ist scheint mittlerweile der Standard zu sein. Kaum noch trifft man mal unterwegs einen Hund, an dem man normal vorbeigehen kann. Immer hängt der andere Hund in der Leine oder zeigt enorme Aggressionen.

    Ganz besonders toll sind auch diejenigen, die dem Hund auch noch extra Spielraum an so einer aufziehbaren Leine geben und fünf Meter weiter hinten stehen während sie verzweifelt versuchen ihren Hund mit „Still jetzt, Wuffi! Nimm dir mal ein Beispiel an dem anderen Hund!“ unter Kontrolle zu bekommen. :D

    PS.: Finde es klasse wie freundlich, aber bestimmt du uns immer wieder vor Augen führst, dass die eigentliche Ursachen vieler Probleme unserer Vierbeiner von unserem eigenen Fehlverhalten bzw. unserer Fehleinschätzung der Körpersprache und Situation herrührt.

    • Chrissy

      Reply Reply 9. August 2018

      Vielen lieben Dank! :) Und ja, wirklich die wenigsten kommen ganz entspannt an jedem Hund vorbei… aber eben nur, weil sich hartnäckig falsche Vorstellungen halten. So lange man eben nicht weiß, warum und wie man etwas anders machen kann und sollte, wird man es auch nicht tun – deswegen hoffe ich, dass sich das Wissen über die Hintergründe schnell verbreitet und ein Umdenken statt findet. :)

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