3 Tipps – mehr Aufmerksamkeit

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In diesem Video verrate ich 3 einfache aber wirksame Sofort-Tipps für mehr Aufmerksamkeit von deinem Hund auf dem Spaziergang.

 

Kennst du das auch?

Du gehst mit deinem Hund spazieren und er ist mit dem Kopf leider überall – außer bei dir?

In der Wohnung lässt er dich nur ungern aus den Augen, aber kaum seid ihr aus dem Haus, scheint alles andere interessanter zu sein als du?

Falls dir das bekannt vorkommt, bist du nicht allein… deswegen diese 3 einfachen aber wirksamen Tipps im Video.

 

Viel Spaß mit dem Video und vor allem viel Freude beim Ausprobieren der Tipps auf eurem nächsten Spaziergang!

Deine Chrissy

 

PS: Ich freue mich über dein Feedback & deinen Kommentar!

Und wenn dir das Video gefällt, dann teile es doch bitte auch mit anderen Hundefreunden…

 

 

 

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  • Anja

    Antworten Antwort 22. Juli 2019

    Danke

    Tolle Tipps

    Werde sie sofort beim spazieren gehen umsetzten.

  • Michael Lauber

    Antworten Antwort 24. Oktober 2018

    Hallo Chrissy,
    ich bin immer wieder über deine einfachen aber sehr wertvollen Tipps dankbar.
    Es ist so einfach wenn man weiß wie es gehen kann, ich selber komm auf so etwas nie und bin dankbar für jeden Tipp von dir.
    Bis dahin
    liebe Grüße aus Dortmund
    Michael Lydia und Kalle

    • Chrissy

      Antworten Antwort 26. Oktober 2018

      …das freut mich sehr zu hören, danke dir für dein Feedback und liebe Grüße zurück! :)

  • Gabriele Bleier

    Antworten Antwort 17. Oktober 2018

    Danke für die vielen kleinen Tipps, es ist schön von anderer Seite Bestätigung zu bekommen.
    Schade dass soetwas nicht im Pferdesport gibt.
    Grüsse Gabriele

    • Chrissy

      Antworten Antwort 23. Oktober 2018

      Liebe Gabriele, sehr gerne & freut mich zu hören. :)
      Liebe Grüße zurück…

  • Vany

    Antworten Antwort 17. Oktober 2018

    Liebe Chrissy,

    danke für all deine Mühe und die tollen Tipps!
    Mein Rüde ist 2 Jahre alt und macht genau das, was du im Video beschreibst – nämlich gleich wieder nach vorne und geht seinen Interessen nach ;)
    Wahrscheinlich muss ich dann wohl den längeren Atem haben ?
    Mich würde außerdem interessieren, wie man die Frustrationstoleranz am Besten üben kann..Mein Jungspund hat seeehr wenig Geduld :)

    Herzliche Grüße

    • Chrissy

      Antworten Antwort 23. Oktober 2018

      Liebe Vany,
      sehr gerne und ich danke dir. :)
      Ja, der längere Atem ist hier (und in vielen anderen Fällen) tatsächlich die Lösung! Übriens auch wenn es um Frustrationstolleranz geht… ;)
      Auf das Thema werde ich gerne nochmal genauer eingehen – wobei du dazu im Newsletter auch schon einige Übungen findest, die ich nur nicht entsprechend benannt habe…

      Viel Erfolg und herzliche Grüße zurück :)

  • Melli

    Antworten Antwort 13. Oktober 2018

    Liebe Chrissy,
    super Video, so einfach und dabei so hilfreich! Wir setzen das bereits fleißig um, vor allem an Tagen, wo es mit der Aufmerksamkeit unserer Hündin hapert. Damit ist sie dann schnell wieder mit dem Kopf bei uns. Es gibt eben nichts schöneres, als ein Kunststück machen zu dürfen :-)
    LG
    Melli

    • Chrissy

      Antworten Antwort 15. Oktober 2018

      Liebe Melli,

      danke dir und das ist ja super, dass ihr das schon so toll umsetzt! :)
      Weiterhin viel Freude und Erfolg!

      Liebe Grüße, Chrissy

  • Martina Frick

    Antworten Antwort 12. Oktober 2018

    Liebe Chrissy,

    ich mach es auch gerne beim Spaziergang, dass ich mal unerwartet abbiege oder hinter einer Hecke verschwinde, wenn ich das Gefühl habe wenig beachtet zu werden.Rocky schaut wesentlich öfter zu mir zurück, wäre aber leider bei einem Hasen oder Reh weg und hätte mich dann kurzfristig vergessen,während Leni weniger zurück schaut mich dafür aber nie stehe lässt, egal ob es ein Hundefreund oder ein Hase ist den sie sieht.

    Heute morgen haben wir ein Ehepaar mit einem einjährigen Spinone Rüden getroffen.
    Als wir bemerkt haben, dass die Chemie stimmt hat Rocky mit dem Rüden gespielt, als der Hund mit leni spielen wollte ist Rocky ständig dazwischen, hat seine Hündin gemaßregelt und von dem Rüden weggedrängt und sie auf Abstand gehalten.Der Hund fand mich auch ganz toll und wollte öfter zu mir und gestreichelt werden, da ist Rocky ebenfalls dazwischen, hat den Anderen weggedrängt und hat eine körperliche Wand zwischen dem Hund und mir gebildet. Das ging dann den Rest des Weges so.
    (Wenn mein Vater einen anderen Hund -außer Leni- streichelt läuft er einfach weiter ohne sich umzudrehen und bleibt erst in großer Entfernung stehen und wartet.)

    Ist das nur Eifersucht? oder denkt er alles regeln zu müssen und nimmt mich und Leni nicht für voll?

    Liebe Grüße

    Martina

    • Chrissy

      Antworten Antwort 12. Oktober 2018

      Liebe Martina,

      schön, dass du da bereits auf Aufmerksamkeit achtest! :) Und ja, bei Jagdverhalten ist das natürlich keine geeignete Option – da gilt es an so einigen Rädchen zu schrauben, um dies zuverlässig dauerhaft umzulernen…

      Was du von Rocky erzählst, klingt ganz nach einem Akzeptanz-Thema… übe mit ihm, sich in schwierigen Situationen besser zurückzunehmen und bestätige das. :) Meist zeigt sich so etwas übrigens auch in anderen Situationen ohne anderen Hund.

      Liebe Grüße an dich, Leni & Rocky und euch ein schönes Wochenende! :)

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