Magendrehung & mehr – Kranker Hund, so gar nicht „Na und?!“

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Viele wollten noch etwas mehr darüber wissen, wie das im Dezember mit Maylas Magendrehung genau war und was es mit dem ständigen Auf und Ab zu tun hat.

Deswegen berichte ich in diesem Video ein wenig mehr darüber…

 

 

Dieses ständige Auf und Ab und die Sorgen um Mayla gingen übrigens nicht ganz spurlos an uns vorbei…

Und so muss ich gestehen, dass sich bei Maylas Erziehung etwas eingeschlichen hat, das dir vielleicht auch aus deinem Alltag mit deinem Hund bekannt vorkommt. ;)

Deswegen greife ich genau dieses Thema in einem anderen Video auf und bin gespannt, was du dazu sagst. Natürlich hoffe ich, dass dir diese zwei Tipps bei der Erziehung helfen: Hier geht’s zum Video „Hundeerziehung – Dieser Fehler sollte dir nicht passieren!“

 

 

Und falls du diesen Artikel noch nicht gelesen hast, möchte ich ihn dir gerne ans Herz legen:

Hier geht’s zum Blogartikel: „Magendrehung beim Hund“

 

 

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2 Comments

  • Bochnia, Susanna

    Reply Reply 19. März 2019

    Danke für die Info über die Magendrehung. Wir haben seid 8 Wochen eine neue Hündin aus Rumänien. Da unsere vorherige Hündin vor 3 Monaten im Alter von nur 20 Monaten an Leberkrebs oder einer anderen Lebererkrankung gestorben ist, sie kam aus Spanien, bin ich jetzt sehr überborsichtig und habe den neuen Hund auch sofort auf den Kopf stellen lassen. Leider war sie auch schon krank und ganz genau wissen die Tierärzte nicht was sie hat. Aber sie schmatzt auch häufig und hat sich auch schon ein paar Mal übergeben im nüchternen Zustand. Da hat man mir erklärt, das wäre ein Zeichen von Übersäuerung. Ich fütter sie jetzt 4 mal täglich und das letzte Mal vorm schlafen. Manchmal bekommt sie auch trockenes altes Brot zum Abpuffern. LG Susanna mit Hilda

    • Chrissy

      Reply Reply 25. März 2019

      Hallo liebe Susanna,
      es tut mir sehr leid, dass ihr eure Hündin so früh gehen lassen musstet. Umso schöner, dass ihr nun wieder einer Fellnase ein Zuhause schenkt. :)
      Und ja, das Schmatzen ist häufig ein Zeichen von Übersäuerung. Ich würde dir hier empfehlen nicht nur die Fütterungszeiten, sondern auch die Fütterung an sich überprüfen zu lassen (z.B. bei meiner lieben Moni, schau mal hier ganz unten https://meintraumhund.de/hundeernaehrung/) oder vielleicht kann dich hier auch eine gute Tierheilpraktikerin unterstützen. Denn das eine ist ja, die Übersäuerung zu stoppen, das andere den GRUND für die Übersäuerung dauerhaft in den Griff zu bekommen.
      Übrigens führt auch Stress zur Übersäuerung (gerade bei Tierschutzhunden häufig ein Thema) – ein weiterer Grund, warum ich im Newsletter mehrfach darauf eingehe… ;)
      Schicke dir liebe Grüße und alles Gute für euch und Hilda :)
      Deine Chrissy

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